Spontaner Fick in der dunklen Gasse
Vor kurzem habe ich mich von meinem Freund getrennt. Er hat es einfach nicht gebracht, in jeglicher Hinsicht. Hätte ich eigentlich vorher wissen müssen, immerhin habe ich ihn aus dem Hotel Mama rausgeholt und eigentlich weiß man ja vorher, wie Muttersöhnchen so sind. Blümchensex ist gar kein Ausdruck für das, was wir miteinander hatten. Anfangs hat mir noch mein Dildo gereicht, mit dem ich es mir immer heftig besorgte, wenn er nicht zu Hause war, aber es ersetzt eben keinen echten Schwanz und nach diesem gierte es mich immer mehr.
Endlich Single bin ich auch sofort auf die Jagd gegangen, um mir einen ordentlichen Stecher zu besorgen. Willige Typen gab es ja zu Hauf, aber ich wollte einen richtig dicken Schwanz in mir spüren. Mein Blick fiel in einer Kneipe auf eine Gruppe junger Männer. Darunter waren einige richtig heiße Sahneschnitten und schon beim Anblick dieser gestählten Männerkörper prickelte meine Möse und wurde nass und heiß. Leicht bekleidet wie ich war, fiel es mir natürlich auch nicht schwer, die Aufmerksamkeit der Jungs auf mich zu ziehen und ehe ich mich versah, saß ich eingeengt zwischen zwei süßen Kerlen. Deren männlicher Duft erregte mich immer mehr und ich begann unruhig hin und her zu rutschen, während ich den beiden flehende Blicke zuwarf. Sie schienen genau zu wissen, was in mir vorging und genossen es sichtlich. Als ich kurz davor war, vor Geilheit zu platzen, flüsterte mir einer der beiden ins Ohr, dass sie jetzt gehen würden, ich könne aber gerne mitkommen. Das tat ich natürlich liebend gern und schon als wir die Kneipe hinter uns gelassen hatten, zogen sie mich in eine schmale Gasse. Dort fassten mich vier Hände gleichzeitig an, kneteten meine Brüste und rutschen zwischen meine Schenkel. Sie bahnten sich ihren Weg an meinem String vorbei und tauchten grob und tief in mich ein. Sie dehnten meine nasse Fotze und ich kam sofort zum Orgasmus. Das hatte noch nie jemand mit mir gemacht und es verlangte mich nach mehr. Anschließend schoben sie ihre Schwänze tief in mein bebendes Fleisch und vögelten mich hart durch. Immer abwechselnd. Es war ein so geiles Gefühl, endlich mal wieder wirklich gefickt zu werden, dass ich gleich mehrmals hintereinander kam. Doch meine beiden Lover hatten noch lange nicht genug. Während mich der größere von Beiden von hinten nahm, durfte ich den riesigen Pimmel seines Kumpels lutschen und lecken und ziemlich schnell verteilte dieser seine Ficksahne auf meinen Brüsten. Als der Hengst in mir das sah, hielt auch er sich nicht länger zurück und spritze nach einigen kräftigen Stößen sein Sperma auf meinen Hintern. Vollkommen zufrieden trennten sich unsere Wege – natürlich haben wir zuvor die Telefonnummern ausgetauscht, denn das würde ich gern ein zweites Mal erleben.