Neuland
Eigentlich stehe ich ja auf Frauen und ich bin auch seit zwei Jahren in einer glücklichen Beziehung, aber seit kurzem bin ich mir nicht mehr so sicher, ob mir das ausreicht. Angefangen hat alles bei mir im Fitnessstudio. Dort trainiere ich seit drei Jahren etwa zweimal die Woche und bisher hat es mir auch nichts ausgemacht, dass wir Männer da doch auch mal leicht bekleidet rumlaufen und unsere Muckis vergleichen – bis Mario dazukam. Mario trainiert jetzt etwa seit einem halben Jahr bei uns und irgendwie berührt er etwas in mir, was ich bisher nur von Begegnungen mit Frauen kannte. Ich war jedes Mal total aufgeregt, wenn ich zum Training fuhr in der Hoffnung, dass Mario auch da sein würde. Von Mal zu Mal fuhr ich später von zu Hause weg um so meine Trainingszeit nach hinten zu verlagern. Da es abends immer leer war, hoffte ich, dass Mario evtl. auch länger bleiben würde. Allein solche Gedanken erschreckten mich und trotzdem wollte ich Mario nah sein, wollte ihn für mich haben.
Eines Abends war es soweit. Mario und ich waren allein im Studio. Mir war schwindelig, mir war heiß und ich war erregt, wenn auch nur innerlich. Rein äußerlich hoffte ich einerseits, dass Mario sehen würde, welche Wirkung er auf mich hatte, aber andererseits wünschte ich auch, dass es nicht so ist. Als ich es nicht mehr aushielt beschloss ich, duschen zu gehen. Ich brauchte eine Abkühlung. Unter der Dusche stellte ich mir vor, wie Mario mich umarmen würde und seinen nackten Leib an mich pressen würde, während das warme Wasser auf uns niederprasselte. Auf einmal hörte ich, wie jemand in die Dusche kam und drehte mich schnell zur Wand, um meine riesige Erektion zu verbergen. Es war Mario und wie in meinem Traum kam er auf mich zu und nahm mich in den Arm. Er dreht mich zu sich um, küsste mich sanft und rieb seinen Ständer an meinem. Mir blieb fast die Luft weg, so heiß pulsierte die Lust durch meinen Körper. Erneut drehte mich Mario, so dass ich wieder rücklings zu ihm stand und seine Finger erkundeten meinen Hintern, äußerlich und innerlich. Sanft und doch bestimmt dehnte er mich und machte mich bereit für seine Männlichkeit. Ich hielt es kaum noch aus und bearbeitete zeitgleich meinen harten Riemen, der sich in meiner Hand wild aufbäumte und kurz vorm Explodieren war. In dem Moment drang Mario in mich ein. Es war unbeschreiblich und während sich meine Ficksahne auf meinen Händen verteilte, nagelte er mich an der Wand fest und trieb seinen Dolch in tiefen Stößen in mich hinein. An seinen stürmischen Bewegungen merkte ich, dass auch er kurz davor war, seinen Saft zu verschleudern, was ich gern gesehen hätte. Als ob er meine Gedanken lesen konnte, entzog er sich mir, drehte mich um und wichste mir auf meinen Schwanz und meinen Bauch. Schweigend küssten wir uns und duschten anschließend. Seitdem treiben wir es regelmäßig miteinander, heimlich, verstohlen, denn meine Frau darf davon nichts wissen…seine übrigens auch nicht.