Meine spontane Affäre

Fremdgehen war für mich bis vor Kurzem noch ein Fremdwort. Niemals hätte ich es mir träumen lassen, meinen Paul sexuell zu hintergehen. Dann lernte ich aber zwei junge Piloten in einem Hotel kennen.

Mein Chef hatte mich auf Geschäftsreise geschickt um unsere neuen Stoffe einem Abnehmer in Frankreich vorzustellen. Zwei Nächte musste ich in Paris verweilen und bekam immerhin ein Vier-Sterne-Hotel an der Seine zugesprochen. Am Mittwoch dann das Treffen mit der Modefirma, Verhandlungen und ich abends völlig fertig an der Hotelbar. Mir gegenüber zwei attraktive Kerle in Pilotenuniform. Wir flirten.

Nachdem mir die beiden Piloten einen Drink spendiert hatten, kamen wir ins Gespräch. Sie waren Amerikaner und hatten eine Nacht aufenthalt in Paris, bevor sie zurück nach New York flogen. Dann ging alles ganz schnell und ich ließ mich auf ihr Hotelzimmer entführen. Ich ließ es geschehen – mein ganzer Körper bebte vor Begierde.

Der Schwarze warf mich aufs Bett um mich richtig durchzuficken. Er packte meinen Arsch und schob seinen harten Schwanz in meine Muschi. Der andere Pilot zog sich aus und stieg zu uns ins Bett. Er rieb seinen Schwanz mit der Hand hart und wechselte sich mit meinem Ficker ab. Dann wieder der Schwarze. Dann sein junger Kollege. Das machten wir die halbe Nacht, bis meine geile Spalte glühte. Durchgefickt und mit geilem Samen bespritzt lag ich im Bett.

Aber es war geil. Sorry, Paul. Ich würde es jederzeit wieder tun.

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