Kerzenparty
Seit einiger Zeit ist bei uns Frauen ein neuer Trend durchgedrungen – Kerzenpartys. Tupper war gestern, heute sind es Kerzen. Dafür treffen wir Frauen uns regelmäßig bei einer von uns. Dieses Mal war Cynthia an der Reihe. Das traf sich auch ganz gut, denn Kerzen sind schließlich vielseitig verwendbar und ihr Mann Steffen wollte schon immer mal dabei ein, wenn sich Frauen gegenseitig die nasse Fickspalte verwöhnen. Eigentlich weiß keiner unserer Männer, was wir frivolen Weiber bei unseren Treffen so machen, aber sie müssen ja auch nicht alles wissen. Steffen wusste natürlich nichts von dem geplanten „Überfall“ auf ihn. Da er sowieso erst zum Männerstammtisch ging, würde er später nach Hause kommen, so dass wir Frauen uns intensiv vorbereiten konnten.
Das Besondere an Kerzen ist ihre Form. Es gibt geschwungene, dicke, schmale usw. Jede von ihnen ist ein wahrer Freudenspender und wir wissen das für uns auszunutzen. Wenn ein Grüppchen von lüsternen Frauen, wie wir es sind, sich gegenseitig anal oder vaginal oder sogar gleichzeitig damit verwöhnt, ist das eine wahre Freude. So kam es natürlich auch und noch bevor wir die erste Flasche Sekt intus hatten, lagen unsere Kleider schon überall verstreut und wir bildeten ein kleines Knäuel, da jeder bei jedem mit irgendeinem Finger, dem Mund oder einer Kerze zugange war. Das laute Stöhnen sprach für sich und unsere rasierten und nassen Prachtstücke spiegelten sich im Licht der Kerzen. So sah uns auch Steffen, als er ahnungslos hereinkam und wir ihn mit unserer nackten Geilheit überraschten. Ehe er die Flucht antreten konnte, hatte sich Cynthia ihren Liebsten schon geschnappt und in unsere Mitte gezogen. Ungläubig ließ er es zu, dass sie ihn aus seiner Kleidung befreite, während seine Augen hungrig über die nackten Leiber glitten, die um ihn herum knieten, lagen oder saßen und ihm vielversprechende Verlockungen darboten. Sein langer und dicker Schwanz – Cynthia hatte nicht zu viel versprochen – sprang federnd heraus, als Cynthia ihm die Hose runterzog. Sofort stürzten sich fünf nasse Münder auf das Prachtstück und immer abwechselnd durfte Steffen seinen Lümmel in diese engen und nassen Löcher stopfen und stoßen. Als er seine Sahne großzügig verteilt hatte, wandten wir uns wieder einander zu und ließen seine kühnsten Träume wahr werden. Er wurde Zeuge davon, wie hammerdicke Kerzen in den triefenden Fotzen verschwanden und wie seiner Cynthia stürmisch die Liebesperle geleckt wurde, während eine geschwungene Kerze ihre Hintertür spaltete und verwöhnte. Sofort stand sein harter Schwanz wieder und verschwand kurz darauf im nächsten Loch. Ein überraschter Aufschrei gefolgt von heftigem Gestöhne ließ uns Frauen noch mehr darauf hoffen, dass er uns alle so geil beglücken würde. Wider Erwarten tat Steffen genau das. Er brachte all unsere Löcher zum Glühen und schien überhaupt kein Ende im Sinn zu haben. Er fickte und hart und lange, wieder und wieder, während wir unsere Muschies leckten und fingerten, bis wir irgendwann alle völlig erledigt am Boden lagen.