Feierabendfick

Neulich hat mich mein Liebster nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Ich kam ziemlich erschöpft von der Arbeit nach Hause und wollte eigentlich nichts lieber tun als nach einem entspannenden Bad in meine Wohlfühlklamotten zu schlüpfen und es mir in meiner Sofaecke gemütlich machen. Mein Liebster war noch nicht zu Hause und so verzog ich mich gleich ins Bad um es mir gutgehen zu lassen. Das warme Wasser umschmeichelte meine Haut und ich genoss die sanften Wellen, die über meine Brüste glitten und meine Brustwarzen so dazu brachten, sich aufzurichten. Während ich meinen Körper einseifte wurden meine müden Geister wieder wach. Mein Liebster war scheinbar immer noch nicht da und so stieg ich aus der Wanne aus, trocknete mich ab und verließ das Bad. In der Stube saß mein Liebster, nackt wie die Natur ihn geschaffen hatte. Als er mich sah, regte sich sein Schwanz bereits und richtete sich stramm zwischen seinen Schenkeln auf. Ich liebe es, diesen harten Prügel zu betrachten, anzufassen, mit meinem heißen Mund zu verwöhnen und in mir zu spüren. Schon allein bei diesen Gedanken wurde ich ganz nass zwischen den Beinen. Ich ging zu meinem Liebsten, kniete mich zwischen seine Beine und blies ihm gekonnt seinen Schwanz. Die ersten Lusttropfen vermischten sich mit meinem Speichel und ich badete seinen kleinen Freund in meinem Mund. Laut stöhnend entzog er sich mir und legte mich aufs Sofa, während er seine heiße Zunge sofort zwischen meinen Schenkeln vergrub und sie in meine Lustspalte schob. Ich schob ihm willig mein Becken entgegen, und rieb meine nackte Pussy an seinem Gesicht, während er mich wild und leidenschaftlich leckte. Seine Zunge massierte meine Perle, leckte meine ganze Spalte, tauchte in mich ein und brachte mich schier um den Verstand. Ich spürte, wie sich mein Höhepunkt näherte, während ich laut stöhnend seinen Namen rief und verlangte, dass er es mir endlich richtig besorgte. Ich wollte seinen harten Schwanz in mir spüren. Meine Säfte flossen aus mir heraus und mein Süßer nahm seine Finger und bohrte sie tief in mich hinein. Ich war so geil, dass ich meine Lust laut hinausschrie, während er seine Finger weiter in mir kreisen lies. Sein Daumen ging weiter auf Wanderschaft und umkreiste mein Hintertürchen. Ein Kribbeln durchzog meinen Körper. Mein Liebster weiß, wie sehr ich darauf stehe. Ich stieß ihm meine Hüften entgegen, ich wollte nur noch richtig hart durchgefickt werden. Auch meinem Schatz schien es so zu gehen, denn er zog seine Finger aus mir heraus, leckte sie genüsslich ab und rammte mir seinen prallen Ständer in mein nasses Loch. Ich öffnete mich ganz weit für ihn, um ihn besonders tief in mich aufnehmen zu können und er stieß immer heftiger und leidenschaftlicher zu. Ich kam unzählige Male zum Höhepunkt, bevor auch mein Liebster laut stöhnend seinen Saft in mir verspritzte und erschöpft aber glücklich auf mir zusammensackte.

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