Archiv der Kategorie ‘Lesbensex‘

Frauen unter sich

Donnerstag, den 27. August 2009

Männer denken immer, dass Frauen, wenn sie unter sich sind, gern über das männliche Geschlecht herziehen und es geistig und verbal sezieren. Manchmal mag das ja stimmen, aber meist haben wir Frauen viel Besseres und Wichtigeres zu tun. So geht es zumindest mir und meiner besten Freundin Jessica. Wenn Jessica mich besucht, sind wir immer schwer beschäftigt – nämlich mit uns. Wir verwöhnen uns gern gegenseitig und sind schon ein richtig eingespieltes Team. Wir wissen was wir brauchen und wir geben es uns. Jessi liebt es zum Beispiel, wenn ich ihre dicken Brüste fest und kräftig knete und ihre Brustwarzen zwirble. Da wird sie sofort feucht. Wenn ich dann noch ihre harten Nippel mit meinen Lippen zusammenpresse und sie tief in meinen Mund hinein sauge, beschwert sie sich über ihr nasses Höschen, welches sie schon fast auswringen kann. Das spornt mich natürlich an und ich spiele mit meinen Fingern in ihrer nassen Möse, teile ihre geschwollenen Schamlippen und presse meine Fingerkuppen mal sanft und mal kräftiger auf ihren prallen Kitzler. Wenn Jessi richtig geil ist, spritzt sie manchmal ab und benetzt meine Hand mit ihrem geilen Saft, obwohl ich dann natürlich noch längst nicht fertig bin mit ihr. Jessi weiß auch ganz genau, was ich mag und es ist ihr immer ein ganz besonderes Vergnügen, mich oral zu verwöhnen. Ich finde es total geil, wenn sie ihre weiche Zunge in meinen Lusttempel bohrt. Diese Mischung von ihrem heißen Atem und ihrer flinken Zunge machen mich ganz wild.

Neulich hat sich Jessi etwas Besonderes für mich bzw. uns einfallen lassen. Nachdem sie mich mit ihrer Zunge zum Auslaufen brachte, holte sie zusätzlich noch eine Tube Gleitgel aus ihrer Handtasche und auch noch zwei dicke Dildos. Ich ahnte, was kommen würde und ehe ich mich versah, steckte auch schon in dicker Gummipimmel in meiner Lustgrotte, während sie den zweiten genüsslich mit reichlich Gleitgel einschmierte und sanft an meinem Anus kreisen lies. Schon allein das war ein unheimlich geiles Gefühl. Sie bewegte den dicken Schwanz in meiner nassen Möse und schob dabei langsam den anderen prallen Knüppel in mein Hintertürchen. So geil, bin ich noch nie zum Orgasmus gekommen und Jessi genoss es sichtlich, mich so völlig ausgeliefert und hilflos zu sehen, während sie die Prügel heftig in mir hin und her bewegte.

Harter Gruppensex im Swingerclub

Donnerstag, den 20. August 2009

Manchmal glaube ich, dass ich sexsüchtig bin, denn egal ob ich eine heiße Frau oder einen schönen Männerbody sehe, sofort stell ich mir vor, wie es wäre, von diesen Händen gestreichelt und verwöhnt zu werden. Ich stelle mir vor, ihre Zungen und Lippen auf meinem Körper zu spüren. Natürlich weiß ich wie es ist, mit einer Frau intim zu werden und ich weiß auch wie es sich anfühlt, von zwei Hengsten gleichzeitig verwöhnt zu werden, aber irgendwie will ich es wieder erleben. Seit ich mit meinem Schatz zusammen bin, treiben wir es zwar auch regelmäßig und er kann mich auch ordentlich befriedigen, aber diese Phantasie bohrt in mir und ich muss immer wieder meine nasse Pussy verwöhnen, weil sie vor Geilheit und Lust nur so tropft.
Natürlich habe ich auch meinem Schatz von meinem „Problem“ erzählt. Da er sehr locker in solchen Sachen ist, hat es mich auch nicht weiter verwundert, aber sehr gefreut, dass er mit mir ein paar Tage später in einen Swingerclub gegangen ist. Schon allein die Vorstellung, dort auf geile Paare zu treffen, einen fremden Schwanz in mir zu spüren und eine andere süße Pussy zu lecken, machte mich total scharf. Ich wollte vorher noch gern mit meinem Schatz eine schnelle Nummer schieben, aber er ließ mich nicht mehr ran, denn er wollte, dass alle schon mal sofort sehen, welche Qualen meine nasse Fotze litt. Da ich durch die meine Phantasie schon vorher so heiß war, hat es mich nicht weiter gestört, dass die Männer und Frauen dort alle um einiges älter waren, als mein Liebster und ich. Die kundigen Hände, die meine Titten umfassten und sie kneteten und massierten, machten die äußerlichen Schwächen sofort wieder wett. Außerdem war es meiner Möse im Endeffekt egal, was in ihr steckte oder sie packte und leckte, sofern es nur ordentlich kribbelte und mein hitziges und heißes Fleisch besänftigte. Doch bis dahin musste ich noch warten, denn irgendwie wollte niemand meine sehnsüchtigsten Wünsche erfüllen und mich bumsen. Hätte ich meine Augen geöffnet, dann wäre mit sicherlich aufgefallen, dass mein Liebster allen unserer Spielgefährten ein Zeichen gegeben hatte, mich anzuheizen, kurz vor den Gipfel der Lust zu führen und dann zappeln zu lassen. Ich war so willig vor Lust, dass ich selbst anfangen wollte, meine Finger tief in mein vibrierendes Fleisch zu bohren, doch meine Hände wurden festgehalten. Ich wand mich und versuchte mich loszumachen, da ich endlich etwas Hartes in mir spüren wollte, doch das einzige was ich bekam, war eine neckische Zunge, die weiter meine Lustperle malträtierte. Ich bekam zwar immer wieder eine andere nasse Möse vorgesetzt, mal behaart und fleischig und üppig, dann wieder eine kahlrasierte und jugendlich anmutende, die ich nach Herzenslust lecken und lutschen konnte, was ich auch tat, doch ich wollte nur noch gefickt werden. Nach gefühlten unendlichen Stunden bekam ich meinen Willen, aber eigentlich bekam ich sogar mehr. Eine nasse Eichel fuhr über meine Lippen und drückte sie auseinander um sich tief in meine nasse Mundhöhle zu bohren. Ein weiterer harter Pimmel spaltete meine Schamlippen, drückte hart auf meine Knospe und drang dennoch nur ein kleines Stück in mich ein, bevor er sich mir wieder entzog. Dieses Spielchen wurde ein paarmal betreiben und machte mich verrückt. Der Lüstling rieb seine harte Kuppe an mir hin und her. Feuchte Finger dehnten mein Hintertürchen und ich brüllte förmlich vor Lust. Dann endlich bekam sowohl meine hungrige und klitschnasse Möse ihren wohlverdienten Ständer als auch mein Hintertürchen. Der harte Schwanz in meinem Mund entzog sich mir und verteilte seine Sahne auf meinen Titten, als sich schon der nächste Ständer zwischen meine Lippen schob. Die anderen beiden harten Lümmel in meinen übrigen Löchern bewegten sich leidenschaftlich hin und her. Ich war einerseits total fertig, weil ich schon so oft zum Höhepunkt gekommen war, wollte aber andererseits am liebsten noch stundenlang weiter durchgevögelt werden. Allerdings war ich scheinbar so eng, dass die beiden Herren, die sich in mir vergnügten, nicht dazu in der Lage waren und mich sowohl von vorne als auch von hinten bespritzen. Ganz zum Schluss begattete mich mein Liebster, der sich dieses Vergnügen bis zum Schluss aufgehoben hatte. Er nahm mich ebenfalls von hinten und ein letztes Mal wallte die heiße Leidenschaft in mir hoch, bevor ich völlig erschöpft liegenblieb und vorerst nur als passive Zuschauerin dem munteren Treiben der anderen zusah.