Archiv der Kategorie ‘Gruppensex‘

Kerzenparty

Montag, den 7. September 2009

Seit einiger Zeit ist bei uns Frauen ein neuer Trend durchgedrungen – Kerzenpartys. Tupper war gestern, heute sind es Kerzen. Dafür treffen wir Frauen uns regelmäßig bei einer von uns. Dieses Mal war Cynthia an der Reihe. Das traf sich auch ganz gut, denn Kerzen sind schließlich vielseitig verwendbar und ihr Mann Steffen wollte schon immer mal dabei ein, wenn sich Frauen gegenseitig die nasse Fickspalte verwöhnen. Eigentlich weiß keiner unserer Männer, was wir frivolen Weiber bei unseren Treffen so machen, aber sie müssen ja auch nicht alles wissen. Steffen wusste natürlich nichts von dem geplanten „Überfall“ auf ihn. Da er sowieso erst zum Männerstammtisch ging, würde er später nach Hause kommen, so dass wir Frauen uns intensiv vorbereiten konnten.

Das Besondere an Kerzen ist ihre Form. Es gibt geschwungene, dicke, schmale usw. Jede von ihnen ist ein wahrer Freudenspender und wir wissen das für uns auszunutzen. Wenn ein Grüppchen von lüsternen Frauen, wie wir es sind, sich gegenseitig anal oder vaginal oder sogar gleichzeitig damit verwöhnt, ist das eine wahre Freude. So kam es natürlich auch und noch bevor wir die erste Flasche Sekt intus hatten, lagen unsere Kleider schon überall verstreut und wir bildeten ein kleines Knäuel, da jeder bei jedem mit irgendeinem Finger, dem Mund oder einer Kerze zugange war. Das laute Stöhnen sprach für sich und unsere rasierten und nassen Prachtstücke spiegelten sich im Licht der Kerzen. So sah uns auch Steffen, als er ahnungslos hereinkam und wir ihn mit unserer nackten Geilheit überraschten. Ehe er die Flucht antreten konnte, hatte sich Cynthia ihren Liebsten schon geschnappt und in unsere Mitte gezogen. Ungläubig ließ er es zu, dass sie ihn aus seiner Kleidung befreite, während seine Augen hungrig über die nackten Leiber glitten, die um ihn herum knieten, lagen oder saßen und ihm vielversprechende Verlockungen darboten. Sein langer und dicker Schwanz – Cynthia hatte nicht zu viel versprochen – sprang federnd heraus, als Cynthia ihm die Hose runterzog. Sofort stürzten sich fünf nasse Münder auf das Prachtstück und immer abwechselnd durfte Steffen seinen Lümmel in diese engen und nassen Löcher stopfen und stoßen. Als er seine Sahne großzügig verteilt hatte, wandten wir uns wieder einander zu und ließen seine kühnsten Träume wahr werden. Er wurde Zeuge davon, wie hammerdicke Kerzen in den triefenden Fotzen verschwanden und wie seiner Cynthia stürmisch die Liebesperle geleckt wurde, während eine geschwungene Kerze ihre Hintertür spaltete und verwöhnte. Sofort stand sein harter Schwanz wieder und verschwand kurz darauf im nächsten Loch. Ein überraschter Aufschrei gefolgt von heftigem Gestöhne ließ uns Frauen noch mehr darauf hoffen, dass er uns alle so geil beglücken würde. Wider Erwarten tat Steffen genau das. Er brachte all unsere Löcher zum Glühen und schien überhaupt kein Ende im Sinn zu haben. Er fickte und hart und lange, wieder und wieder, während wir unsere Muschies leckten und fingerten, bis wir irgendwann alle völlig erledigt am Boden lagen.

Meine neue Küche

Samstag, den 5. September 2009

Mein liebstes Hobby ist das Kochen und dementsprechend groß war auch meine Freude, als mich mein Gatte letzte Woche mit einer neuen Küche überrascht hat. Eher unfreiwillig bescherte mir der Alte mit seinem Geschenk auch mal wieder einen richtig geilen Fick – aber dazu später.

Am Donnerstag hatte sich das Küchenstudio für die Montage der neuen Küche angekündigt und baute auch gleich die alten Möbel ab. Der Alte war wie immer auf Geschäftsreise und ich durfte die Monteure allein empfangen. Als sich die beiden Kerle gegen Sieben mit einem stürmischen Klingeln ankündigten, öffnete ich die Tür und war sogleich entzückt: Zwei staatliche Küchenmonteure standen vor meiner Tür.

Ich ließ die Kerle erst einmal in der Küche allein und stieß am Mittag wieder zu ihnen, um einen Kaffee und belegte Brötchen zu servieren. Die beiden Kerle hatten sich bereits ihres Hemdes entledigt und schwitzten mit engen Hosen und scharfen Unterhemden in meiner Küche. Wir speisten zusammen und tauschten immer geilere Blicke aus. Meine Muschi war so feucht, ich spürte ein scharfes Kribbeln und war bereit, alles zu tun.

Die Monteure spürten meine Geilheit und deuteten mir mit den Augen an, mein Röckchen auszuziehen. Dann traten sie zu mir, einer vor und einer hinter mich. Die beiden Kerle tasteten meinen begierigen Körper ab und arbeiteten sich mit ihren flinken Fingern bis zu meiner Muschi vor. Der eine schob seinen geilen Schwanz in meine Muschi während der andere mich von Hinten in den Arsch vögelte. Ich war total vollgestopft und konnte mich gar nicht wehren. Beim Alten war der Sex nie so geil.

Zum Abschluss des Ficks ließ ich mich richtig geil vollspritzen und wies die Kerle dann an, mit der Küche weiter zu machen.

Harter Gruppensex im Swingerclub

Donnerstag, den 20. August 2009

Manchmal glaube ich, dass ich sexsüchtig bin, denn egal ob ich eine heiße Frau oder einen schönen Männerbody sehe, sofort stell ich mir vor, wie es wäre, von diesen Händen gestreichelt und verwöhnt zu werden. Ich stelle mir vor, ihre Zungen und Lippen auf meinem Körper zu spüren. Natürlich weiß ich wie es ist, mit einer Frau intim zu werden und ich weiß auch wie es sich anfühlt, von zwei Hengsten gleichzeitig verwöhnt zu werden, aber irgendwie will ich es wieder erleben. Seit ich mit meinem Schatz zusammen bin, treiben wir es zwar auch regelmäßig und er kann mich auch ordentlich befriedigen, aber diese Phantasie bohrt in mir und ich muss immer wieder meine nasse Pussy verwöhnen, weil sie vor Geilheit und Lust nur so tropft.
Natürlich habe ich auch meinem Schatz von meinem „Problem“ erzählt. Da er sehr locker in solchen Sachen ist, hat es mich auch nicht weiter verwundert, aber sehr gefreut, dass er mit mir ein paar Tage später in einen Swingerclub gegangen ist. Schon allein die Vorstellung, dort auf geile Paare zu treffen, einen fremden Schwanz in mir zu spüren und eine andere süße Pussy zu lecken, machte mich total scharf. Ich wollte vorher noch gern mit meinem Schatz eine schnelle Nummer schieben, aber er ließ mich nicht mehr ran, denn er wollte, dass alle schon mal sofort sehen, welche Qualen meine nasse Fotze litt. Da ich durch die meine Phantasie schon vorher so heiß war, hat es mich nicht weiter gestört, dass die Männer und Frauen dort alle um einiges älter waren, als mein Liebster und ich. Die kundigen Hände, die meine Titten umfassten und sie kneteten und massierten, machten die äußerlichen Schwächen sofort wieder wett. Außerdem war es meiner Möse im Endeffekt egal, was in ihr steckte oder sie packte und leckte, sofern es nur ordentlich kribbelte und mein hitziges und heißes Fleisch besänftigte. Doch bis dahin musste ich noch warten, denn irgendwie wollte niemand meine sehnsüchtigsten Wünsche erfüllen und mich bumsen. Hätte ich meine Augen geöffnet, dann wäre mit sicherlich aufgefallen, dass mein Liebster allen unserer Spielgefährten ein Zeichen gegeben hatte, mich anzuheizen, kurz vor den Gipfel der Lust zu führen und dann zappeln zu lassen. Ich war so willig vor Lust, dass ich selbst anfangen wollte, meine Finger tief in mein vibrierendes Fleisch zu bohren, doch meine Hände wurden festgehalten. Ich wand mich und versuchte mich loszumachen, da ich endlich etwas Hartes in mir spüren wollte, doch das einzige was ich bekam, war eine neckische Zunge, die weiter meine Lustperle malträtierte. Ich bekam zwar immer wieder eine andere nasse Möse vorgesetzt, mal behaart und fleischig und üppig, dann wieder eine kahlrasierte und jugendlich anmutende, die ich nach Herzenslust lecken und lutschen konnte, was ich auch tat, doch ich wollte nur noch gefickt werden. Nach gefühlten unendlichen Stunden bekam ich meinen Willen, aber eigentlich bekam ich sogar mehr. Eine nasse Eichel fuhr über meine Lippen und drückte sie auseinander um sich tief in meine nasse Mundhöhle zu bohren. Ein weiterer harter Pimmel spaltete meine Schamlippen, drückte hart auf meine Knospe und drang dennoch nur ein kleines Stück in mich ein, bevor er sich mir wieder entzog. Dieses Spielchen wurde ein paarmal betreiben und machte mich verrückt. Der Lüstling rieb seine harte Kuppe an mir hin und her. Feuchte Finger dehnten mein Hintertürchen und ich brüllte förmlich vor Lust. Dann endlich bekam sowohl meine hungrige und klitschnasse Möse ihren wohlverdienten Ständer als auch mein Hintertürchen. Der harte Schwanz in meinem Mund entzog sich mir und verteilte seine Sahne auf meinen Titten, als sich schon der nächste Ständer zwischen meine Lippen schob. Die anderen beiden harten Lümmel in meinen übrigen Löchern bewegten sich leidenschaftlich hin und her. Ich war einerseits total fertig, weil ich schon so oft zum Höhepunkt gekommen war, wollte aber andererseits am liebsten noch stundenlang weiter durchgevögelt werden. Allerdings war ich scheinbar so eng, dass die beiden Herren, die sich in mir vergnügten, nicht dazu in der Lage waren und mich sowohl von vorne als auch von hinten bespritzen. Ganz zum Schluss begattete mich mein Liebster, der sich dieses Vergnügen bis zum Schluss aufgehoben hatte. Er nahm mich ebenfalls von hinten und ein letztes Mal wallte die heiße Leidenschaft in mir hoch, bevor ich völlig erschöpft liegenblieb und vorerst nur als passive Zuschauerin dem munteren Treiben der anderen zusah.