Archiv der Kategorie ‘Analsex‘

Bei Telefonsex werde ich feucht

Samstag, den 3. Oktober 2009

Ich bin Nadine, 32 Jahre jung und lebe im Saarland. Richtig geil werde ich am Telefonhörer. Mir macht es Spaß, einem Mann am Telefon versaute Sachen ins Ohr zu flüstern und ihn mit meinen Worten so richtig geil auf Touren zu bringen. Manchmal werde ich am Telefonhörer geiler als beim richtigen Sex mit meinem Schatz.

Es macht mich an, meinen Mann oder einen Liebhaber durch den Telefonhörer zu verwöhnen. Mein Schatz ist beruflich viel unterwegs und lässt es sich abends von mir im Hotelzimmer gern am Telefon oder per Webcam besorgen. Wir führen eine offene Beziehung, die mir auch Spielraum für versaute Affären mit anderen Männern lässt. Ich lerne oft andere Männer im Internet kennen, mit denen ich ich auf telefonische Abenteuer einlasse.

Gestern abend habe ich mir mit meinem Schatz wieder einen geilen Fick am Telefonhörer gegönnt. Er hat mich mit seinen Worten schnell geil gemacht und mein Höschen auslaufen lassen. Ich war so scharf, dass ich mir den größten Dildo in die Muschi schieben musste. Es macht mich geil, meine Muschi mit einem prallen Schwanz zu stopfen. Am Telefon habe ich meinen Mann gesagt, wie verdammt geil sich das anfühlt. Meine Muschi lief fast aus, als ich das Ding noch zum vibrieren gebracht habe. Ich musste laut stöhnen und machte es mir gleich mit den Fingern noch einmal – in der anderen Hand den Telefonhörer.

Neuland

Dienstag, den 1. September 2009

Eigentlich stehe ich ja auf Frauen und ich bin auch seit zwei Jahren in einer glücklichen Beziehung, aber seit kurzem bin ich mir nicht mehr so sicher, ob mir das ausreicht. Angefangen hat alles bei mir im Fitnessstudio. Dort trainiere ich seit drei Jahren etwa zweimal die Woche und bisher hat es mir auch nichts ausgemacht, dass wir Männer da doch auch mal leicht bekleidet rumlaufen und unsere Muckis vergleichen – bis Mario dazukam. Mario trainiert jetzt etwa seit einem halben Jahr bei uns und irgendwie berührt er etwas in mir, was ich bisher nur von Begegnungen mit Frauen kannte. Ich war jedes Mal total aufgeregt, wenn ich zum Training fuhr in der Hoffnung, dass Mario auch da sein würde. Von Mal zu Mal fuhr ich später von zu Hause weg um so meine Trainingszeit nach hinten zu verlagern. Da es abends immer leer war, hoffte ich, dass Mario evtl. auch länger bleiben würde. Allein solche Gedanken erschreckten mich und trotzdem wollte ich Mario nah sein, wollte ihn für mich haben.

Eines Abends war es soweit. Mario und ich waren allein im Studio. Mir war schwindelig, mir war heiß und ich war erregt, wenn auch nur innerlich. Rein äußerlich hoffte ich einerseits, dass Mario sehen würde, welche Wirkung er auf mich hatte, aber andererseits wünschte ich auch, dass es nicht so ist. Als ich es nicht mehr aushielt beschloss ich, duschen zu gehen. Ich brauchte eine Abkühlung. Unter der Dusche stellte ich mir vor, wie Mario mich umarmen würde und seinen nackten Leib an mich pressen würde, während das warme Wasser auf uns niederprasselte. Auf einmal hörte ich, wie jemand in die Dusche kam und drehte mich schnell zur Wand, um meine riesige Erektion zu verbergen. Es war Mario und wie in meinem Traum kam er auf mich zu und nahm mich in den Arm. Er dreht mich zu sich um, küsste mich sanft und rieb seinen Ständer an meinem. Mir blieb fast die Luft weg, so heiß pulsierte die Lust durch meinen Körper. Erneut drehte mich Mario, so dass ich wieder rücklings zu ihm stand und seine Finger erkundeten meinen Hintern, äußerlich und innerlich. Sanft und doch bestimmt dehnte er mich und machte mich bereit für seine Männlichkeit. Ich hielt es kaum noch aus und bearbeitete zeitgleich meinen harten Riemen, der sich in meiner Hand wild aufbäumte und kurz vorm Explodieren war. In dem Moment drang Mario in mich ein. Es war unbeschreiblich und während sich meine Ficksahne auf meinen Händen verteilte, nagelte er mich an der Wand fest und trieb seinen Dolch in tiefen Stößen in mich hinein. An seinen stürmischen Bewegungen merkte ich, dass auch er kurz davor war, seinen Saft zu verschleudern, was ich gern gesehen hätte. Als ob er meine Gedanken lesen konnte, entzog er sich mir, drehte mich um und wichste mir auf meinen Schwanz und meinen Bauch. Schweigend küssten wir uns und duschten anschließend. Seitdem treiben wir es regelmäßig miteinander, heimlich, verstohlen, denn meine Frau darf davon nichts wissen…seine übrigens auch nicht.

Harter Gruppensex im Swingerclub

Donnerstag, den 20. August 2009

Manchmal glaube ich, dass ich sexsüchtig bin, denn egal ob ich eine heiße Frau oder einen schönen Männerbody sehe, sofort stell ich mir vor, wie es wäre, von diesen Händen gestreichelt und verwöhnt zu werden. Ich stelle mir vor, ihre Zungen und Lippen auf meinem Körper zu spüren. Natürlich weiß ich wie es ist, mit einer Frau intim zu werden und ich weiß auch wie es sich anfühlt, von zwei Hengsten gleichzeitig verwöhnt zu werden, aber irgendwie will ich es wieder erleben. Seit ich mit meinem Schatz zusammen bin, treiben wir es zwar auch regelmäßig und er kann mich auch ordentlich befriedigen, aber diese Phantasie bohrt in mir und ich muss immer wieder meine nasse Pussy verwöhnen, weil sie vor Geilheit und Lust nur so tropft.
Natürlich habe ich auch meinem Schatz von meinem „Problem“ erzählt. Da er sehr locker in solchen Sachen ist, hat es mich auch nicht weiter verwundert, aber sehr gefreut, dass er mit mir ein paar Tage später in einen Swingerclub gegangen ist. Schon allein die Vorstellung, dort auf geile Paare zu treffen, einen fremden Schwanz in mir zu spüren und eine andere süße Pussy zu lecken, machte mich total scharf. Ich wollte vorher noch gern mit meinem Schatz eine schnelle Nummer schieben, aber er ließ mich nicht mehr ran, denn er wollte, dass alle schon mal sofort sehen, welche Qualen meine nasse Fotze litt. Da ich durch die meine Phantasie schon vorher so heiß war, hat es mich nicht weiter gestört, dass die Männer und Frauen dort alle um einiges älter waren, als mein Liebster und ich. Die kundigen Hände, die meine Titten umfassten und sie kneteten und massierten, machten die äußerlichen Schwächen sofort wieder wett. Außerdem war es meiner Möse im Endeffekt egal, was in ihr steckte oder sie packte und leckte, sofern es nur ordentlich kribbelte und mein hitziges und heißes Fleisch besänftigte. Doch bis dahin musste ich noch warten, denn irgendwie wollte niemand meine sehnsüchtigsten Wünsche erfüllen und mich bumsen. Hätte ich meine Augen geöffnet, dann wäre mit sicherlich aufgefallen, dass mein Liebster allen unserer Spielgefährten ein Zeichen gegeben hatte, mich anzuheizen, kurz vor den Gipfel der Lust zu führen und dann zappeln zu lassen. Ich war so willig vor Lust, dass ich selbst anfangen wollte, meine Finger tief in mein vibrierendes Fleisch zu bohren, doch meine Hände wurden festgehalten. Ich wand mich und versuchte mich loszumachen, da ich endlich etwas Hartes in mir spüren wollte, doch das einzige was ich bekam, war eine neckische Zunge, die weiter meine Lustperle malträtierte. Ich bekam zwar immer wieder eine andere nasse Möse vorgesetzt, mal behaart und fleischig und üppig, dann wieder eine kahlrasierte und jugendlich anmutende, die ich nach Herzenslust lecken und lutschen konnte, was ich auch tat, doch ich wollte nur noch gefickt werden. Nach gefühlten unendlichen Stunden bekam ich meinen Willen, aber eigentlich bekam ich sogar mehr. Eine nasse Eichel fuhr über meine Lippen und drückte sie auseinander um sich tief in meine nasse Mundhöhle zu bohren. Ein weiterer harter Pimmel spaltete meine Schamlippen, drückte hart auf meine Knospe und drang dennoch nur ein kleines Stück in mich ein, bevor er sich mir wieder entzog. Dieses Spielchen wurde ein paarmal betreiben und machte mich verrückt. Der Lüstling rieb seine harte Kuppe an mir hin und her. Feuchte Finger dehnten mein Hintertürchen und ich brüllte förmlich vor Lust. Dann endlich bekam sowohl meine hungrige und klitschnasse Möse ihren wohlverdienten Ständer als auch mein Hintertürchen. Der harte Schwanz in meinem Mund entzog sich mir und verteilte seine Sahne auf meinen Titten, als sich schon der nächste Ständer zwischen meine Lippen schob. Die anderen beiden harten Lümmel in meinen übrigen Löchern bewegten sich leidenschaftlich hin und her. Ich war einerseits total fertig, weil ich schon so oft zum Höhepunkt gekommen war, wollte aber andererseits am liebsten noch stundenlang weiter durchgevögelt werden. Allerdings war ich scheinbar so eng, dass die beiden Herren, die sich in mir vergnügten, nicht dazu in der Lage waren und mich sowohl von vorne als auch von hinten bespritzen. Ganz zum Schluss begattete mich mein Liebster, der sich dieses Vergnügen bis zum Schluss aufgehoben hatte. Er nahm mich ebenfalls von hinten und ein letztes Mal wallte die heiße Leidenschaft in mir hoch, bevor ich völlig erschöpft liegenblieb und vorerst nur als passive Zuschauerin dem munteren Treiben der anderen zusah.