Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

So ein Luder

Donnerstag, den 15. Oktober 2009

Meine Freundin ist ein richtiges Luder, auch wenn mir das anfangs noch nicht so ganz klar war. Jetzt im Sommer hat sie mir erst mal gezeigt, wie dirty sie wirklich ist.

Wir haben uns in einem Kaffee verabredet und wollten nach einen anstrengenden Tag die Sonne genießen und es uns mal so richtig gut gehen lassen. Ich saß bereits im Kaffee als meine Liebste in einem superknappen Mini die Straße entlang kam und sich zu mir setze – nach dem sie mir mit ihrem verführerischen Schmollmund einen heißen Kuss gegeben hatte. Dabei gewährte sie allerdings nicht nur mir einen tiefen Blick in ihren Ausschnitt. Darüber sah ich geflissentlich hinweg, denn ihr Kuss war wie ein Versprechen, was mich nach unserem Date zu Hause erwarten würde.

FunDorado

Als sie sich mir gegenübersetzte rutschte ihr Rock noch ein wenig höher und mir blieb die Spucke weg. Dieses schamlose Luder – und ich bete sie dafür an – hatte nichts darunter. Sie sah sich kurz um, ob auch niemand schaute und spreizte ihre Beine ein wenig weiter, um mir einen Blick auf ihre nasse Spalte zu genehmigen. Sofort rührte sich mein Lümmel in der Hose. Es war ein ziemlich unangenehmes, ja schon fast schmerzhaftes Gefühl, da er so eingeengt war, aber das erregte mich nur noch mehr. Mit einem süffisanten Grinsen überkreuzte mein Schatz ihre Beine und widmete sich mit stoischer Ruhe ihrem Latte Macchiato. Zwischendurch setzte sie sich immer wieder mal so hin, dass ich ihren süßen Spalt bewundern konnte. Ich sah ihre rosige Perle zwischen ihren Schamlippen schimmern und hätte so gern daran geleckt. Ich konnte förmlich spüren, wie sie unter meinen Berührungen anschwoll. Diesen Gedanken konnte ich nicht zu Ende führen, denn das schmerzhafte Pochen in meinem Schritt holte mich schlagartig in die Realität zurück. Als meine Liebste mir erklärte, dass sie mal auf die Toilette müsse, sah ich meine Chance. Ich bezahlte rasch und folgte ihr. In der Toilettenkabine schob ich ihr meine Finger in ihre nasse Möse und brachte sie zum Höhepunkt, bevor ich meinen harten Riemen aus der Hose befreite und mit festen Stößen in die Lustgrotte meiner Liebsten eindrang. Ich nahm sie hart und kam schnell. Ich verteilte meine Ficksahne tief in ihrem Loch und freute mich diebisch, dass sie keinen Slip trug, denn spätestens auf dem Nachhauseweg würde zumindest ein Teil davon verräterische Spuren hinterlassen, wenn es ihr die Beine hinab lief…

Spontaner Fick in der dunklen Gasse

Dienstag, den 29. September 2009

Vor kurzem habe ich mich von meinem Freund getrennt. Er hat es einfach nicht gebracht, in jeglicher Hinsicht. Hätte ich eigentlich vorher wissen müssen, immerhin habe ich ihn aus dem Hotel Mama rausgeholt und eigentlich weiß man ja vorher, wie Muttersöhnchen so sind. Blümchensex ist gar kein Ausdruck für das, was wir miteinander hatten. Anfangs hat mir noch mein Dildo gereicht, mit dem ich es mir immer heftig besorgte, wenn er nicht zu Hause war, aber es ersetzt eben keinen echten Schwanz und nach diesem gierte es mich immer mehr.

Endlich Single bin ich auch sofort auf die Jagd gegangen, um mir einen ordentlichen Stecher zu besorgen. Willige Typen gab es ja zu Hauf, aber ich wollte einen richtig dicken Schwanz in mir spüren. Mein Blick fiel in einer Kneipe auf eine Gruppe junger Männer. Darunter waren einige richtig heiße Sahneschnitten und schon beim Anblick dieser gestählten Männerkörper prickelte meine Möse und wurde nass und heiß. Leicht bekleidet wie ich war, fiel es mir natürlich auch nicht schwer, die Aufmerksamkeit der Jungs auf mich zu ziehen und ehe ich mich versah, saß ich eingeengt zwischen zwei süßen Kerlen. Deren männlicher Duft erregte mich immer mehr und ich begann unruhig hin und her zu rutschen, während ich den beiden flehende Blicke zuwarf. Sie schienen genau zu wissen, was in mir vorging und genossen es sichtlich. Als ich kurz davor war, vor Geilheit zu platzen, flüsterte mir einer der beiden ins Ohr, dass sie jetzt gehen würden, ich könne aber gerne mitkommen. Das tat ich natürlich liebend gern und schon als wir die Kneipe hinter uns gelassen hatten, zogen sie mich in eine schmale Gasse. Dort fassten mich vier Hände gleichzeitig an, kneteten meine Brüste und rutschen zwischen meine Schenkel. Sie bahnten sich ihren Weg an meinem String vorbei und tauchten grob und tief in mich ein. Sie dehnten meine nasse Fotze und ich kam sofort zum Orgasmus. Das hatte noch nie jemand mit mir gemacht und es verlangte mich nach mehr. Anschließend schoben sie ihre Schwänze tief in mein bebendes Fleisch und vögelten mich hart durch. Immer abwechselnd. Es war ein so geiles Gefühl, endlich mal wieder wirklich gefickt zu werden, dass ich gleich mehrmals hintereinander kam. Doch meine beiden Lover hatten noch lange nicht genug. Während mich der größere von Beiden von hinten nahm, durfte ich den riesigen Pimmel seines Kumpels lutschen und lecken und ziemlich schnell verteilte dieser seine Ficksahne auf meinen Brüsten. Als der Hengst in mir das sah, hielt auch er sich nicht länger zurück und spritze nach einigen kräftigen Stößen sein Sperma auf meinen Hintern. Vollkommen zufrieden trennten sich unsere Wege – natürlich haben wir zuvor die Telefonnummern ausgetauscht, denn das würde ich gern ein zweites Mal erleben.

Feierabendfick

Dienstag, den 18. August 2009

Neulich hat mich mein Liebster nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Ich kam ziemlich erschöpft von der Arbeit nach Hause und wollte eigentlich nichts lieber tun als nach einem entspannenden Bad in meine Wohlfühlklamotten zu schlüpfen und es mir in meiner Sofaecke gemütlich machen. Mein Liebster war noch nicht zu Hause und so verzog ich mich gleich ins Bad um es mir gutgehen zu lassen. Das warme Wasser umschmeichelte meine Haut und ich genoss die sanften Wellen, die über meine Brüste glitten und meine Brustwarzen so dazu brachten, sich aufzurichten. Während ich meinen Körper einseifte wurden meine müden Geister wieder wach. Mein Liebster war scheinbar immer noch nicht da und so stieg ich aus der Wanne aus, trocknete mich ab und verließ das Bad. In der Stube saß mein Liebster, nackt wie die Natur ihn geschaffen hatte. Als er mich sah, regte sich sein Schwanz bereits und richtete sich stramm zwischen seinen Schenkeln auf. Ich liebe es, diesen harten Prügel zu betrachten, anzufassen, mit meinem heißen Mund zu verwöhnen und in mir zu spüren. Schon allein bei diesen Gedanken wurde ich ganz nass zwischen den Beinen. Ich ging zu meinem Liebsten, kniete mich zwischen seine Beine und blies ihm gekonnt seinen Schwanz. Die ersten Lusttropfen vermischten sich mit meinem Speichel und ich badete seinen kleinen Freund in meinem Mund. Laut stöhnend entzog er sich mir und legte mich aufs Sofa, während er seine heiße Zunge sofort zwischen meinen Schenkeln vergrub und sie in meine Lustspalte schob. Ich schob ihm willig mein Becken entgegen, und rieb meine nackte Pussy an seinem Gesicht, während er mich wild und leidenschaftlich leckte. Seine Zunge massierte meine Perle, leckte meine ganze Spalte, tauchte in mich ein und brachte mich schier um den Verstand. Ich spürte, wie sich mein Höhepunkt näherte, während ich laut stöhnend seinen Namen rief und verlangte, dass er es mir endlich richtig besorgte. Ich wollte seinen harten Schwanz in mir spüren. Meine Säfte flossen aus mir heraus und mein Süßer nahm seine Finger und bohrte sie tief in mich hinein. Ich war so geil, dass ich meine Lust laut hinausschrie, während er seine Finger weiter in mir kreisen lies. Sein Daumen ging weiter auf Wanderschaft und umkreiste mein Hintertürchen. Ein Kribbeln durchzog meinen Körper. Mein Liebster weiß, wie sehr ich darauf stehe. Ich stieß ihm meine Hüften entgegen, ich wollte nur noch richtig hart durchgefickt werden. Auch meinem Schatz schien es so zu gehen, denn er zog seine Finger aus mir heraus, leckte sie genüsslich ab und rammte mir seinen prallen Ständer in mein nasses Loch. Ich öffnete mich ganz weit für ihn, um ihn besonders tief in mich aufnehmen zu können und er stieß immer heftiger und leidenschaftlicher zu. Ich kam unzählige Male zum Höhepunkt, bevor auch mein Liebster laut stöhnend seinen Saft in mir verspritzte und erschöpft aber glücklich auf mir zusammensackte.

Kliniksex im Überblick

Samstag, den 15. August 2009

Macht Dich die Vorstellung geil, von Deiner Freundin in einer Schwesterntracht untersucht zu werden? Oder magst Du die unterkühlte Erotik von Ärzten im weißen Kittel, die keine Widerworte dulden?

Dann herzlich willkommen in der Weißen Erotik! Kliniksex reicht von eher lockeren Rollenspielen bis zu echten Eingriffen wie Einspritzungen oder Harnröhrenstimulationen.

Eine Arzt- oder Schwesterntracht bekommst Du über das Internet und auch Gerätschaften wie ein Spekulum kannst Du online bestellen. Alles wird diskret versendet.

Wichtig ist, dass der Patient oder die Patientin bereit ist, sich vollständig ihrem Mediziner oder der Schwester hinzugeben. Wenn Du einen Fetisch hast, zum Beispiel bei Latex einen Steifen bekommst, dann sollte der Fetisch natürlich in das klinische Rollenspiel einbezogen werden.

Einspritzungen sind bei vielen Klinikfans beliebt, müssen aber ausreichend beherrscht werden. Männer mögen hier besonders die Hodensackinfusion. Infusionen mit Kochsalzlösung sind auch an der Klitoris, den Nippeln und Schamlippen möglich.

Sarah – SKANDAL Nr. 12

Mittwoch, den 5. November 2008




Sarah (25) aus Berlin:

Für Sarah zählt im leben nur eins, Spaß! Diese Augen und dieses Lächeln bringen jeden auf die Palme.